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Das Gegenstück der CVP zur Kulturland-Initiative

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Die CVP Stadt Bern hat heute morgen anlässlich einer Pressekonferenz ihre Antwort und das Gegenstück der CVP zur Kulturland-Initiative präsentiert. Verdichtetes Bauen verhindert die Zersiedelung der Landschaft und schützt das Berner Kulturland. Die CVP wird auf Kantons- und Stadtsebene dazu Vorstösse einreichen.

Aus Sicht der CVP kann der Kulturland-Initiative nur zugestimmt werden, wenn gleichzeitig die Ausnützungsziffer abgeschafft wird: «Estriche entrümpeln und nützen, um Kulturland zu schützen. Das muss unsere Losung sein. Wir denken ökologisch und nachhaltig und ergänzen die Kulturland-Initiative.», so Alexandra Perina-Werz, Grossrätin CVP.

Aus diesem Grund werden wir diese Tage in zwei Parlamenten – dem Grossen Rat und dem Berner Stadtrat – Vorstösse einreichen, wie vermehrt verdichtet gebaut werden kann:

  • Auf kantonaler Ebene fordern wir ein Verbot der Ausnützungsziffer, eine Vereinheitlichung der Normen und Begriffe im Baurecht im ganzen Kanton – und neue, innovativere Ansätze, den bereits überbauten Boden sinnvoll zu nutzen – und auszunutzen. Es kann nicht sein, dass Estriche nicht vollständig genutzt werden, weil dies die Bauordnung nicht zulässt.
  • Dasselbe Anliegen verfolgt der Vorstoss im städtischen Parlament – Verdichtung als Antwort auf die Kulturlandinitiative.

Hier können Sie zudem das Dossier der Pressekonferenz herunterladen. Dieses enthält die in der Medienmitteilung enthaltenen Vorstösse.
Medienunterlagen CVP Stadt Bern vom 17.03.2014, pdf

Für Rückfragen:
Daniel Wyss, Präsident CVP Stadt Bern, 076 395 9991
Alexandra Perina-Werz, Grossrätin, 078 659 2989
Michael Daphinoff, Stadtrat, 078 805 1717

Kategorie: Medienmitteilungen, Wahlen | Kommentare deaktiviert für Das Gegenstück der CVP zur Kulturland-Initiative

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