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Mitteliste mit 5 Gemeinderatskandidat/-innen und Stadtpräsidiumskandidatur

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Die Mitteliste tritt bei den anstehenden Wahlen in der Stadt Bern mit einer vollen Gemeinderatsliste und Vania Kohli (BDP) als Stadtpräsidiumskandidatin an. Nachdem die Mitte-Parteien in der laufenden Legislatur sehr konstruktiv zusammenarbeiten konnten, möchten sie nun auch im Gemeinderat für eine Wende in die Mitte Hand bieten. Dafür streben die Mitte-Parteien 2 Sitze und das Stadtpräsidium an.

„Wir sind überzeugt, dass Bern reif ist für eine Wende. Allerdings nicht für die oft beschworene und stets gescheiterte rechtsbürgerliche Wende, sondern für eine Wende in die Mitte.“ meinte Gemeinderatskandidat Claude Grosjean (glp) einleitend. Die Mitte-Parteien sind überzeugt, dass durch den anhaltenden Auftrieb der Mitte-Parteien bei den Wahlen das ambitionierte Ziel von 2 Sitzen in der Berner Stadtregierung erreichbar ist.

Vania Kohli kandidiert als Stadtpräsidentin

Mit Vania Kohli (BDP) stellt die Mitte-Liste zudem eine Kandidatin für das Stadtpräsidium. Damit soll den Bernerinnen und Bernern neben dem amtierenden Stadtpräsidenten eine aussichtsreiche Alternative für das Stadtpräsidium unterbreitet werden. Die Mitte-Liste wird ihre Stadtpräsidiumskandidatur aber nur dann aufrechterhalten, wenn von bürgerlicher Seite keine zusätzliche Kandidatur eingereicht wird.
Vania Kohli begründete dies wie folgt: „Ich hoffe, dass die Parteien auf der Bürgerlichen Liste einsehen, dass die rechtsbürgerliche Wende in der Stadt Bern aufgrund der politischen Verhältnisse eine Illusion bleibt. Es ist nun an ihnen zu entscheiden, ob sie beim Stadtpräsidium die Chance für eine Wende von Links weg hin in die Mitte mittragen oder ob sie am Mythos der rechtsbürgerlichen Wende festhalten und so den Weg für 4 weitere Jahre Alexander Tschäppät ebnen.“

Gemeinderat Reto Nause (CVP) begrüsst die Kandidatur von Vania Kohli ausdrücklich. Selbst möchte er sich weiter auf die Arbeit in der SUE konzentrieren: «Im Sicherheitsbereich und mit der Energiewende stehen wichtige Zukunftsprojekte an, für welche ich mich weiterhin voll engagieren will».

Gemeindefusionen als Vision

Gemeinderatskandidat Matthias Stürmer (EVP) und Béatrice Wertli (CVP), welche die Mitte-Liste seit heute offiziell komplettiert, stellten im Anschluss die wichtigsten thematischen Ziele der Mitte-Liste vor. Es ist dies der forcierte Einsatz für erneuerbarer Energiequellen, nachhaltig gesunde Stadtfinanzen und der Einsatz für ein hervorragendes Bildungs- und Kinderbetreuungsangebot. So sollen beispielsweise die vom Volk beschlossenen Betreuungsgutscheine im Sinne des von den Mitte-Parteien massgeblich geprägten Gegenvorschlags eingeführt werden. Weiter soll durch die bessere Pflege der Beziehungen zu unseren Nachbarn die regionale Zusammenarbeit ausgebaut und vertieft werden – bis hin zu einer ernsthaften Diskussion über eine Fusion im Grossraum Bern. Dies würde die Hauptstadt als klar drittgrösste Metropole der Schweiz positionieren.

Bern, 21. Juni 2012

Auskünfte:
• Kurt Hirsbrunner, Co-Präsident BDP, 079 547 55 59
• Martin Schneider, Co-Präsident BDP, 078 853 48 26
• Michael Daphinoff, Präsident CVP, 078 805 17 17
• Barbara Streit-Stettler, Präsidentin EVP, 079 783 54 78
• Peter Ammann, Präsident glp, 079 222 71 90

Kategorie: Allgemein, Medienmitteilungen, Newsletter | Kommentare deaktiviert für Mitteliste mit 5 Gemeinderatskandidat/-innen und Stadtpräsidiumskandidatur

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